GLAUBENSBEKENNTNIS

Wir bekennen, dass die Grundlage unseres Glaubens allein die Bibel, nachfolgend die Heilige Schrift, ist. In diesem Glaubensbekenntnis halten wir Kernaussagen der Heiligen Schrift fest. Dieses Bekenntnis erhebt keinesfalls den Anspruch, gleichwie die Heilige Schrift „inspiriert“ zu sein. Jedoch legen wir offen dar, was wir glauben und was uns als Gläubige eint.

Die Heilige Schrift
Wir glauben, dass die Heilige Schrift von Gott inspiriert ist, wobei Männer Gottes, getrieben vom Heiligen Geist, Gottes Wort niederschrieben, dabei jedoch ihre menschliche Eigenart zum Zeitpunkt der Verfassung beibehielten[01]. Deshalb ist die Heilige Schrift in allen Teilen Gottes unfehlbares Wort, absolute Wahrheit, vertrauenswürdig, vollständig, allgenügsam und irrtumslos[02]. Sie besteht aus den 39 Büchern des Alten und den 27 Büchern des Neuen Testaments, deren Texte nur in ihrem Zusammenhang und vom Kontext der gesamten Heiligen Schrift her ausgelegt werden dürfen. Die Heilige Schrift ist die höchste Autorität für Lehre und Leben[03]. Gottes Wort ist unzerstörbar und besteht in Ewigkeit[04].

Gott
Wir glauben an den einzig wahren und allmächtigen Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat[05]. Er existiert als ewiger Geist durch sich selbst in absoluter Unabhängigkeit[06]. Er ist vollkommen in Gerechtigkeit, Heiligkeit, Liebe und Wahrheit und verändert sich nicht[07]. Obwohl es nur ein Gott ist, dessen Wesen nicht geteilt werden kann, müssen dennoch Gott, der Vater, Gott, der Sohn, und Gott, der Heilige Geist, als drei Personen unterschieden werden[08]. Alle drei sind in sich selber Gott und dennoch nicht drei Götter, sondern EINER, der nur von sich selbst begriffen werden kann[09].

Gott der Vater
Wir glauben an Gott den Vater, der sich als Schöpfer der gesamten Welt und in allem, was in ihr ist, sowohl im Sichtbaren als auch im Unsichtbaren offenbart[10]. Somit hat alles in Ihm seinen Ursprung[11]. Er ist der Vater unseres Herrn Jesus Christus in Ewigkeit[12]. Gott der Vater ist der wahre Vater aller Gläubigen[13]. Er sorgt auch für die gesamte Menschheit in Seinem väterlichen Handeln[14].

Gott der Sohn
Wir glauben an Jesus Christus, den ewigen Gottessohn, durch welchen der Vater die Welten geschaffen hat[15]. Ihn hat der Vater gesandt, um die Welt mit sich selbst zu versöhnen und sie von der Sünde und dem ewigen Tod zu erlösen[16]. Jesus Christus ist der einzige Weg zum ewigen Leben[17]. Er wurde gezeugt vom Heiligen Geist und geboren von der Jungfrau Maria[18]. Daher ist Er wahrer Gott und wahrer Mensch zugleich und führte ein vollkommenes, heiliges und sündloses Leben[19]. Nach dem Erlösungsplan Gottes starb Jesus Christus am Kreuz für die Sünden der ganzen Welt, ist leibhaftig von den Toten zur Rechtfertigung der Gläubigen auferstanden und in den Himmel zurückgekehrt, wo er jetzt für alle Gläubigen in Fürbitte einsteht[20]. Jesus Christus ist Herr aller Herren und regiert als König aller Könige[21].

Gott der Heilige Geist
Wir glauben an den Heiligen Geist, welcher vollkommen Gott und eins mit dem Vater und dem Sohn ist[22]. Bereits seit der Schöpfung wirkt Er auf verschiedenste Weise auf der Erde[23]. Vom Vater und Sohn gesandt, verwirklicht Er in jedem bußfertigen Sünder die Erlösung[24]. Dieses geschieht dadurch, dass Er von Sünde überführt und die Wiedergeburt bewirkt[25]. Indem der Heilige Geist Wohnung im Gläubigen nimmt, bestätigt Er die Erlösung[26]. In seinem Wirken in der Gemeinde gibt Er die Gaben und bevollmächtigt die Diener zum Dienst[27]. Er weist jeden Gläubigen zurecht und leitet und lehrt diesen in alle Wahrheit[28]. Der Heilige Geist tröstet die niedergeschlagenen Gläubigen und setzt sich für sie im Gebet ein[29]. Im Leib Christi bewirkt Er die Einheit der Gläubigen und hat in Seinem Wirken immer zum Ziel Jesus Christus zu verherrlichen[30].

Der Mensch
Wir glauben, dass der Mensch Gottes besondere Schöpfung ist, geschaffen im Ebenbilde Gottes, zur Gemeinschaft mit Gott selbst[31]. Gott schuf den Menschen als Mann und Frau, nicht gleichartig, aber gleichwertig, beide nach dem Ebenbilde Gottes, in Gerechtigkeit und Heiligkeit ohne Sünde[32]. Gott gewährte den Menschen im ursprünglichen sündlosen Stand die Freiheit der Wahl zum Gehorsam und Ungehorsam, zum Glauben und Unglauben Ihm gegenüber[33].

Der gefallene Mensch
Wir glauben, dass der erste Mensch, durch seine von Gott gewährte freie Wahl, gegen Gott im Ungehorsam und Unglauben sündigte und somit die Sünde und die Sündenschuld über die gesamte Menschheit brachte[34]. Durch diese Sünde ist der Mensch aus seinem ursprünglichen sündlosen Stand der Gerechtigkeit und der Gemeinschaft mit Gott gefallen und brachte somit den physischen Tod, den geistlichen Tod sowie die ewige Verdammnis über die gesamte Menschheit[35]. Durch den Sündenfall ist der Mensch nun geistlich tot in Sünden und total verdorben in allen Bereichen seines Seins und seines Handelns und deshalb äußerst abgeneigt gegenüber allem Gott Wohlgefälligem[36]. Weil jede Sünde Schuld über den Sünder bringt, ist der Sünder unter dem Zorn Gottes und dem Fluch des Gesetzes[37]. Folglich sind alle Menschen dem Wesen nach sündhaft, schuldig vor Gott und bedürfen der Vergebung durch Christus[38].

Die Erlösung
Wir glauben an die Errettung durch die Gnade Gottes, welche durch den Glauben an Jesus Christus zuteilwird[39]. Diese Erlösung des Menschen ist das alleinige Werk Gottes, indem der Heilige Geist den Menschen von seiner Sünde überführt und zur Buße leitet[40]. Der Heilige Geist überzeugt den sündhaften Menschen durch Gottes Wort von seinem durchtränkten sündhaften Wesen, bewirkt in ihm die Wiedergeburt zu einer neuen Kreatur, heiligt, bewahrt und verherrlicht ihn[41].

Die Rechtfertigung
Wir glauben, dass der Mensch das heilige Gesetz Gottes wegen der Schwachheit seines sündhaften Fleisches nicht erfüllen kann. Deshalb schenkt Gott die Gerechtigkeit, die Er im Gesetz fordert, in Jesus Christus denen, die glauben[42]. Dem Gläubigen wird dabei einzig und allein die Gerechtigkeit Christi angerechnet, die Er durch Seinen vollkommenen Gehorsam und die Sühne am Kreuz vollbrachte[43].

Die Sohnschaft
Wir glauben, dass Gott der Vater allen denen, die vom Heiligen Geist neu geboren und durch Jesus Christus gerechtfertigt sind, zuspricht, Kinder Gottes zu sein[44]. Die Stellung der Rechtfertigung und der Sohnschaft ist die Grundlage für ein Leben in der Heiligung[45].

Die Heiligung
Wir glauben, dass die Heiligung ein lebenslanger Prozess ist, in der tägliche Sündenerkenntnis, Buße und Umkehr von Sünde nötig sind[46]. Der Heilige Geist ruft den Gläubigen auf und befähigt ihn den noch vorhandenen alten Menschen abzulegen und den neuen Menschen, Jesus Christus, anzuziehen, da zwischen diesem alten und neuen Menschen ein lebenslanger unversöhnlicher Kampf herrscht[47]. Durch die heiligende Kraft Christi im Gläubigen wird die Herrschaft der Sünde in der Weise gebrochen, dass auf der einen Seite die sündhaften Begierden des alten Menschen mehr und mehr abgetötet werden, während auf der anderen Seite die heiligen Wesenszüge des neuen Menschen so belebt und gestärkt werden, dass der erlöste Mensch fortschreitend das Ebenbild Christi widerspiegelt[48]. Diese neuen Wesenszüge sind immer und allein, mit jedem Tun, jedem Denken, dem ganzen Willen, allen Motiven und allen Zielen seines Lebens, auf die Ehre Gottes gerichtet[49].

Die Verherrlichung
Wir glauben, dass die Erlösung ihre Vollendung mit der Wiederkunft Christi in der Verherrlichung des begnadigten Sünders findet, indem der Gläubige Christus gleichgestaltet sein wird[50].

Das Leben nach dem Tod
Wir glauben, dass jeder Mensch eine unsterbliche Seele hat und diese mit dem Zeitpunkt des Todes den Körper verlässt, welcher dann zu Staub zerfällt[51]. Die Seelen der gläubigen Menschen ruhen in Christus, während die Seelen der unerlösten Menschen auf den Tag des Jüngsten Gerichts warten[52].

Ehe und Familie
Wir glauben, dass Gott der Stifter der Ehe ist und diesen Bund zur intimen Gemeinschaft von einem Mann und einer Frau für ein Leben geschaffen hat[53]. Nur im Rahmen der Familie sollen Kinder gezeugt und in Gottesfurcht erzogen werden[54]. Da Kinder ein Geschenk und Werk Gottes sind, ist eine Abtreibung in jedem Stadium abzulehnen[55]. In der Ehe sind Mann und Frau als zwei reife Partner berufen sich einerseits einander Liebe zu schenken und andererseits verpflichtet Sorgen, Freude, Ideale, Lebensziele und Verantwortung zu teilen[56]. Die Ehe hat zum höchsten Ziel ein Spiegel der Gemeinschaft zwischen Christus und der Gemeinde zu sein[57]. Das Neue Testament stellt das ledig und verheiratet Sein als gleichwertige Lebensführungen vor Gott dar.[58] In Gemeinschaft mit dem Herrn und mit anderen Gläubigen kann man in jedem Stand ein erfülltes Leben führen, indem man Gott hingegeben dient[59].

Die Gemeinde
Wir glauben an die Gemeinde Jesu Christi, welche aus allen von Gott wiedergeborenen Menschen auf der ganzen Welt und zu allen Zeiten besteht[60]. Die weltweite Gemeinde ist der Leib und die Braut Christi und ebenso ist auch jede örtliche Gemeinde der Leib und die Braut Christi und versammelt sich zur Anbetung Gottes, zur gegenseitigen Erbauung, zur Feier des Abendmahls und zur Verkündigung des Evangeliums[61]. Christus ist das Haupt jeder örtlichen Gemeinde und damit untersteht sie keiner weiteren geistlichen Organisation bzw. keinem Dachverband[62]. Jede Ortsgemeinde wird durch vom Heiligen Geist befähigte Älteste geleitet[63]. Eine Gemeinde ist zur Zusammenarbeit mit anderen örtlichen Gemeinden Jesu Christi angehalten[64].

Die Taufe
Wir glauben, dass alle, die an Jesus Christus gläubig geworden sind, sich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes taufen lassen[65]. Getauft werden Menschen, die bekennen im biblischen Sinne wiedergeboren zu sein und Nachfolger des Herrn Jesus Christus sind[66]. Damit ist die Glaubenstaufe die äußere Darstellung der inneren Realität im Herzen des Gläubigen und symbolisiert das Gestorbensein gegenüber der Sünde und das Auferstandensein zu einem neuen Leben in Christus[67].

Das Abendmahl
Wir glauben, dass das Abendmahl ein Gedächtnismahl an die Leiden und das Sterben unseres Herrn Jesus Christus ist. Gläubige gedenken dabei an Sein Sühneopfer für die Sünden der Welt, wodurch Sein Tod verkündigt wird[68]. Es bewirkt keine Vergebung der Sünden, sondern das Brot und der Kelch sind die Sinnbilder des geopferten Leibes und des vergossenen Blutes unseres Heilands[69]. Das Abendmahl ist Ausdruck innigster Gemeinschaft zwischen Christus und seiner Gemeinde und allen Gläubigen untereinander[70].

Evangelisation und Mission
Wir glauben, dass der Befehl unseres Herrn Jesus Christus, das Evangelium allen Nationen zu predigen, allen Gläubigen zu allen Zeiten und der ganzen Ortsgemeinde gilt[71]. Deshalb ist es die Pflicht und das Privileg eines jeden einzelnen Gläubigen und der gesamten Gemeinde ausgerichtet und bestrebt zu sein, das Evangelium zu verkünden und Menschen aus allen Nationen, unabhängig von Alter, Geschlecht, Sprache, Herkunft, Bildung oder Besitz zu Jüngern Jesu zu machen[72]. Dies geschieht nicht mittels Gewalt oder Zwang, sondern durch das verbale Zeugnis, welches durch einen vorbildlichen christlichen Lebenswandel untermauert ist und mit anderen Methoden, welche in Übereinstimmung mit dem Evangelium Christi stehen[73]. Dieses geschieht im Vertrauen auf das Wirken des Heiligen Geistes[74].

Die Wiederkunft Christi
Wir glauben, dass die Wiederkunft Jesu Christi sein zweites Kommen auf diese Erde ist, um seine Gemeinde zu sich zu nehmen[75]. Dies ist ein jederzeit mögliches Ereignis, worauf die Gemeinde wartet und deshalb in ständiger Bereitschaft auf die Wiederkunft Christi lebt[76]. Jesus Christus wird an einem vom Vater festgesetzten und nur Ihm bekannten Tag persönlich, körperlich, sichtbar und in Herrlichkeit auf diese Erde zurückkehren[77]. Alle durch Gottes Gnade und Christi Blut Gerechten werden ewig in Gottes Herrlichkeit mit Ihm leben, wohingegen die ungerechtfertigten Menschen mit dem Teufel und seinen Dämonen ewige Qualen in der Hölle leiden werden[78].

Amen; komm, Herr Jesus!

Fußnote

[01]    2 Mo 24,4; 2.Tim 3,16; 2 Petr 1,19-21
[02]    2 Tim 3,16-17; 2 Petr 1,19-21
[03]    1 Thes 2,3-6
[04]    Mt 5,17-18; 24,35; Lk 21,33; 1 Petr 1,24-25; Offb 22,18
[05]    1. Mo 1,1; 5 Mo 4,35; 4,19; Jes 45,18
[06]    Joh 4,24; 5,26; Apg 17,25
[07]    1 Petr 1,15; Jak 1,17
[08]    Mt 28,19; 2 Kor 13,13; Tit 3, 4-6
[09]    5 Mo 4,35
[10]    Eph 3,14-15
[11]    Apg 17,24-29
[12]    Joh 3,16; Kol 1,15
[13]    Joh 1,12; Gal 3,26
[14]    Mt 5,45
[15]    Heb 1,2; Kol 1,16; Joh 1,1-3
[16]    Joh 5,37; Kol 1,20
[17]    Apg 4,12
[18]    Mt 1,18-23
[19]    1 Tim 2,5-6; 1 Joh 1,1-3; Hebr 4,15; Joh 1,1-18; 1 Joh 3,5; 2 Kor 5,21
[20]    Hebr 10,10+14; Lk 24,26-43; Röm 4,25; Apg 1,9; Hebr 4,14-5,10
[21]    1 Kor 15,25-28; Offb 17,14
[22]    Mt 3,16-17; 12,18;
[23]    1 Mo 1,1-2
[24]    Joh 16,14-15; Joh 15,26
[25]    Joh 16,8
[26]    Eph 1,13-14
[27]    1 Kor 12,4-11
[28]    Joh 14,17; 14,26; 16,13
[29]    Röm 8,26
[30]    Eph 4,3-4; Joh 16,14
[31]    1 Mo 1,26-27; 2,7; 2,19; 3,8; 9,6
[32]    1 Mo 1,26-27; 2,18-25
[33]    1. Mo 2,16-17
[34]    1. Mo 3,1-19; Hi 14,4; Ps 51,7; Röm 3,12; 1 Kor 15,20-22
[35]    1 Mo 3,1-19; Eph 2,1-3
[36]    1 Mo 6,5; 8,21; Jer 17,9; Röm 7,18; 8,7; Eph 2,2-3; Kol 1,21; Tit 1,15
[37]    Mt 25,41; Röm 2,16; 6,23; Eph 2,3; Gal 3,10
[38]    Röm 3,23
[39]    Eph 2,8-9

[40]    Eph 2,8-10; Joh 16,7-11; Apg 2,37
[41]    Hebr 4,12; Röm 3,12; Joh 3,3; 2 Kor 5,17; 1 Thes 5,23
[42]    Röm 3,22-23
[43]    Hebr 9,15; Röm 5,19; Hebr 10,10
[44]    Joh 1,12; Gal 3,26, Röm 8,15
[45]    2 Petr 1,3-11, Röm 12,1
[46]    1 Kor 6,11; 2 Kor 3,18; 1 Joh 1,7-2,1; Heb 12,14
[47]    Phil 2,13; 2 Kor 5,17; Gal 5,16-17
[48]    Kol 3,5; Gal 5,24; Eph 3,16; Kol 3,12
[49]    1 Kor 10,31
[50]    Röm 8,29; 1 Joh 3,2
[51]    1 Mo 3,19; Pred 12,7
[52]    Lk 23,43; Dan 12,2+13; Offb 14,13; Apg 24,15
[53]    1 Mo 1,27; 2, 18-24; Hebr 13,4; Mal 2,13-16; Mat 19,4-9
[54]    Eph 6,4; Kol 3,20-21; 1 Mo 1,28
[55]    Ps 127,3; Jes 44,24; Jes 46,3; 2 Mo 20,13
[56]    Eph 5,22-29; 1 Petr 3,7
[57]    Eph 5,32
[58]    1 Kor 7,7-8; 7,38
[59]    1 Tim 5,5; 1 Kor 7,32-35
[60]    1 Kor 12,13; Joh 3,3
[61]    Eph 1,22-23; 5,18-22; Mt 28,19; Apg 2,42
[62]    Kol 1,18
[63]    Eph 4,11-13; Apg 20,28; 1 Kor 12,4-6; 3 Joh 9
[64]    2 Kor 8,1-5; 24
[65]    Mt 28,18-20
[66]    Apg 8,12; 36-38
[67]    1 Petr 3,21; Röm 6,1-6
[68]    1 Kor 11,23-26
[69]    1 Kor 10,16
[70]    1 Kor 10,16-17
[71]    Mt 28,18-20
[72]    Lk 24,46-53; Joh 20,21; Apg 1,8
[73]    Rö 10,13-15; 2 Kor 5,20
[74]    Offb 22,17
[75]    1 Thes 4,16-17
[76]    Mt 24,42-44; 1 Thes 5,1-2
[77]    Apg 1,11; Mt 24,30
[78]    Offb 20,10; Mk 9,43-48